Kommt bei Homöopathie die Wirkung durch den Glauben? Umgekehrt.

Inhalt:

Das PEKANA Signaturenlehre Lexikon.

» Alles was die Natur gebiert, das formt sie nach dem Wesen seiner Tugend. « Paracelsus (Sämtliche Werke S. 781)

Ohne die Kenntnis der Signaturenlehre wäre das Wesen der Alchemie nicht verständlich. Erst Paracelsus vertiefte und systematisierte das seit dem Altertum bekannte Wissen der Entsprechungen zwischen Innen (Wesen und Wirkung) und Außen (Farbe und Form).

Paracelsus stellte die Verbindung zwischen Farbe und Form von Blüten, Blättern, Rinden, Wurzeln und Früchten und ihren Ähnlichkeiten mit Organen und Körpersäften her. Bodenbeschaffenheit, Geruch, Geschmack und auch die Pflanzengestalt ergänzten die Lehre von der Zeichensprache der Natur. Viele Pflanzen führen die Signatur schon in ihrem Namen z.B. das Lungenkraut (Pulmonaria officinalis). Auch in der heutigen Zeit hat die Signaturenlehre nicht an Gültigkeit verloren.

Wir danken Frau Dr. med. Dagmar Uecker für die Beschreibung folgender Heilpflanzen.

Literaturverweise für die Pflanzenbetrachtungen
Die Texte über das Wesen und die Signatur der Pflanzen sind zum einen Teil zitiert aus "Wesen und Signatur der Heilpflanzen" und „Pflanzliche Urtinkturen“ von Roger und Hildegard Kalbermatten, AT Verlag, Aarau, Schweiz, 2002 und 2005, zum andern Teil lehnen sie sich an die darin veröffentlichten Betrachtungen an, die in meiner jahrelangen Praxistätigkeit und meiner engen Anbindung an die Natur der Pflanzen bestätigt und nachempfunden wurden.
Dagmar Uecker
Weitere Quellen sind: "Symbolik der Pflanzen" von Marianne Beuchert, Inselverlag, Frankfurt am Main 1995.
"Das ABC der Naturheilkunde, Band I : Heilpflanzen", erschienen im Meisterverlag München diente mir als weitere wesentliche Grundlage meiner Ausführungen.

Literaturverweise für die Pflanzenbetrachtungen
Die Texte über das Wesen und die Signatur der Pflanzen sind zum einen Teil zitiert aus "Wesen und Signatur der Heilpflanzen" und „Pflanzliche Urtinkturen“ von Roger und Hildegard Kalbermatten, AT Verlag, Aarau, Schweiz, 2002 und 2005, zum andern Teil lehnen sie sich an die darin veröffentlichten Betrachtungen an, die in meiner jahrelangen Praxistätigkeit und meiner engen Anbindung an die Natur der Pflanzen bestätigt und nachempfunden wurden - Dagmar Uecker. Weitere Quellen sind: "Symbolik der Pflanzen" von Marianne Beuchert, Inselverlag, Frankfurt am Main 1995, "Das ABC der Naturheilkunde, Band I : Heilpflanzen", erschienen im Meisterverlag München diente mir als weitere wesentliche Grundlage meiner Ausführungen.

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Das PEKANA Signaturenlehre Lexikon

Das PEKANA Signaturenlehre Lexikon beschreibt wichtige Heilpflanzen, die in den PEKANA Arzneimitteln enthalten sind. Die Signaturenlehre ist eine Methode zur Pflanzen- und Naturerkenntnis und gehört zur traditionellen abendländischen Medizin. In der ganzheitlichen Sichtweise der Signaturenlehre werden die Entsprechungen zwischen Heilpflanze und Mensch untersucht. Der Begriff Signaturenlehre (signum = Zeichen) stammt aus dem Lateinischen.

Das Analogie-Prinzip in der Signaturenlehre

Die Zuordnung erfolgt in der Signaturenlehre nach Analogien. Dazu ein Beispiel: Das strukturgebende Saturn-Prinzip ist in unterschiedlichen Erscheinungsformen in allen Naturreichen zu finden. So stehen die Kieselsäure, der Schachtelhalm und das Bindegewebe-Knochensystem im menschlichen Körper in einer Analogiebeziehung zueinander. Nach dem Analogie-Prinzip der Signaturenlehre wird der sehr kieselsäurereiche Schachtelhalm (Equisetum arvense) deshalb häufig bei Problemen im Bindegewebe und Knochensystem eingesetzt.

Bionik – Eine moderne Abwandlung der Signaturenlehre

Der Denkansatz der Signaturenlehre findet im Sinne eines „Lernens aus der Natur“ in der wissenschaftlichen Disziplin der Bionik seine Fortsetzung. Naturwissenschaftliche Forscher orientieren sich bis heute bei medizinischen und technischen Neuentwicklungen an den genialen Lösungen aus der Natur. In der Bionik, einer Mischdisziplin aus Biologie und Technik, werden Erkenntnisse aus der belebten Natur für technische Weiterentwicklungen genutzt. Der „Lotuseffekt“ ist ein bekanntes Beispiel für die Anwendung der Bionik in unserem Alltag. Die Blätter der Lotuspflanze sind aufgrund ihrer speziellen Struktur schlecht benetzbar und reinigen sich durch das von ihrer Oberfläche abperlende Wasser quasi selbst. Nach diesem natürlichen Vorbild werden heute Oberflächenstrukturen gestaltet, die vergleichbare selbstreinigende Eigenschaften besitzen.

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