Ihr Vorgehen bei Ablehnungen durch die PKV

Inhalt:

Ihr Vorgehen bei Ablehnungen durch die PKV

Die Erstattungspraxis der verschiedenen privaten Krankenversicherer bei homöopathischen Arzneimitteln ist sehr unterschiedlich.

Während die meisten Versicherer problemlos die angefallenen Kosten erstatten, versuchen andere, sich oftmals mit rechtlich nicht haltbaren Argumenten ihren Zahlungsverpflichtungen zu entziehen. Wir können Ihnen die Last der Auseinandersetzung mit Ihrem Versicherer leider nicht abnehmen. Aber wir unterstützen Sie gerne mit Empfehlungen und Handreichungen für eine zielgerichtete Gegenargumentation.

Folgende drei Phasen der Auseinandersetzung wegen einer Leistungsablehnung sind möglich:

1. Formloses Einspruchsschreiben an den Versicherer gegen die Ablehnung.
2. Kostenfreie Beschwerde beim PKV-Ombudsmann (siehe: Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die private Kranken- und Pflegeversicherung. Er nimmt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Versicherten und ihren Versicherungsunternehmen neutral und unabhängig Stellung 
3. Kostenpflichtiger Klageweg. Lehnt der Versicherer die Erstattung trotz des Einspruchsschreibens weiter ab, kann dagegen Klage vor dem zuständigen Zivilgericht erhoben werden. Sind Sie rechtschutzversichert, übernimmt Ihr Versicherer in der Regel die Verfahrenskosten.
  1. 1. Formloses Einspruchsschreiben an den Versicherer gegen die Ablehnung.

  2. 2. Kostenfreie Beschwerde beim PKV-Ombudsmann (siehe: Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die private Kranken- und Pflegeversicherung. Er nimmt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Versicherten und ihren Versicherungsunternehmen neutral und unabhängig Stellung https://www.pkv-ombudsmann.de/)

  3. 3.  Kostenpflichtiger Klageweg. Lehnt der Versicherer die Erstattung trotz des Einspruchsschreibens weiter ab, kann dagegen Klage vor dem zuständigen Zivilgericht erhoben werden. Sind Sie rechtschutzversichert, übernimmt Ihr Versicherer in der Regel die Verfahrenskosten.


Um Sie bei Ihrer Beschwerde unterstützen zu können, bitten wir Sie uns folgende Unterlagen zuzusenden. Sie erhalten daraufhin einen vorbereiteten Vorschlag für die Positionen 1 und 2:

-  Versicherer mit Adresse, Tarif (gerne auch eine Kopie des Versicherungsvertrags oder aktuelle Beitragsrechnung)

-  Adressdaten des Versicherten mit Mailadresse und Telefonnummer

-  Kopie des Ablehnungsschreibens

-  Unterschriebene Einwilligungserklärung


Was Sie von uns erhalten:

  1. -  Vorbereitetes Anschreiben an den Versicherer

-  Unterstützung bei der Beschwerde beim Ombudsmann (Texte, Vorbereitung des Formulars inkl. Beschwerdetext)


  1. Wir hoffen, dass Sie auf diesem Wege die Erstattung erreichen. Zur Optimierung des Prozesses und für zukünftige Fälle benötigen wir dringend Ihre Unterstützung. Wir sind Ihnen daher dankbar, wenn Sie uns die Antwortschreiben des Versicherers und/oder des Ombudsmanns in Kopie zur Verfügung stellen. 
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Einwilligungserkl__rung.pdf

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