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Hyperaktivität – ein Spiegel unserer Zeit?

«Kinder sind lehrende und lernende Spiegelbilder. Wenn wir sie als solche erkennen, führen und begleiten sie uns auf einem gemeinsamen Weg der Entwicklung in ein erweitertes Begreifen und Verstehen.»

Was ist bloß mit unserem Nachwuchs los? Übereinstimmend wird von Eltern, Erziehern und Lehrern geschildert, dass ein Teil der Kinder heute lauter, aggressiver und unbeherrschter ist als noch vor 10 oder 15 Jahren. Sie scheinen die Fähigkeit verloren zu haben, sich still und konzentriert allein zu beschäftigen. Immer öfter ist von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörung die Rede.

Kinder, die den Rahmen sprengen

Hyperaktivität kann sich vielfältig äußern: zielloses und dranghaftes Verhalten, kurze und gestörte Aufmerksamkeit, erhöhte Ablenkbarkeit, plötzliche Wutanfälle, Zappeligkeit, Zerstörungsbedürfnis, Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen, ständiges Quatsch machen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit, innere Unruhe, ununterbrochenes Reden, nicht stillsitzen können, tausend Ideen, spontanes und vorschnelles Handeln.

Dass ein Kind solche Verhaltensweisen zeigt, ist nicht ungewöhnlich. Bei Hyperaktivität äußern sie sich aber gehäuft und in einer vielfachen Kombination. Die beschriebenen «Symptome» sind in der Regel situationsunabhängig, d.h. sie treten in der Schule, im Alltag, zu Hause und beim Spielen gleichermaßen auf. Egal ob das Kind alleine ist oder andere Erwachsene oder Kinder bei ihm sind. Diese Unabhängigkeit von Situationen ist ein wichtiger Hinweis bei der Abklärung, ob eine Hyperaktivität vorliegt. Es sollte ebenso klar sein, dass Hyperaktivität nicht als Ausbund negativer Eigenschaften oder gar als krankhaft zu betrachten ist, denn in der Regel sind diese Kinder kreativ, phantasievoll, offen für Eindrücke, bereit neue Wege zu gehen.

In vielen Veröffentlichungen kommen an dieser Stelle üblicherweise Ausführungen zu den möglichen Ursachen von Hyperaktivität und entsprechende Produktempfehlungen.

Die Indigo Kinder

Wir möchten mit Ihnen die Gedanken von Nancy Anne Tappe teilen. Sie spricht von den Indigo Kindern. Indigo deshalb, weil dies die Farbe ist, die sie in der Aura sieht, wenn sie die Kinder betrachtet. Sie teilt diese Kinder in vier unterschiedliche Typen ein:

  • > humanistisch
  • > ideenorientiert
  • > künstlerisch
  • > interdimensional

Der humanistische Typ ist außerordentlich gesellig und hyperaktiv, hat eine ausgeprägte Meinung und ist, was den Körper betrifft, eher ungeschickt. Diese Mädchen und Jungen verkörpern nach Anne Tappe die Ärzte, Lehrer, Anwälte und Geschäftsleute von morgen.

Beim ideenorientierten Typ ist die Aufmerksamkeit auf Ideen ausgerichtet. Die Kinder sind oft sportlich und wollen den gegengeschlechtlichen Elternteil kontrollieren. Außerdem neigen sie zu Suchterkrankungen. Nach Tappe die zukünftigen Architekten, Designer, Piloten und Offiziere.

Der künstlerische Typ ist kreativ, meist kleinwüchsig. Im Alter zwischen vier und zehn Jahren kann dieses Kind viele unterschiedliche Künste ergreifen. Es befasst sich fünf Minuten mit einer Sache und legt sie dann wieder hin. Das sind die so genannten Lehrer und Künstler von morgen.

Der selten vorkommende interdimensionale Typ lässt sich bereits im Alter von ein bis zwei Jahren nichts mehr sagen. Das Kind kontert: «Das weiß ich doch, ich kann das allein, lass mich.» Es kann ein Grobian sein, weil es sich nicht eingliedern lässt.

Kinder, die uns fordern

Hyperaktivität auch genannt: ADS = Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ist keine Willensschwäche, Zeichen für mangelnde Intelligenz oder Ausdruck von Provokation im eigentlichen Sinn. Auch diese Kinder sind wie jeder Mensch etwas Besonderes und müssen lernen, dass sie nicht der Norm entsprechen. Sie sind ein Spiegel unserer Zeit. Sie fordern uns heraus, mit mehr Klarheit, Kreativität, Liebe und Struktur das eigene Leben zu führen.

Für das Anwendungsgebiet der Hyperaktivität stehen eine Reihe speziell entwickelter Heilmittel von PEKANA zur Verfügung. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

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