Wie heilt man Erkrankungen ganz gezielt? Ganzheitlich.

Inhalt:

Die Haut als Spiegel unserer Seele.

Der erste, was ein Mensch erfährt, empfindet er über die Haut. Mit einer Größe von 2,5 cm ist der Embryo in der Lage, zu fühlen – während Augen und Ohren noch nicht einmal fertig angelegt sind.

Die Sinne der Haut sind also die primären Sinne, die entwickelt werden und somit auch die wichtigsten.
Aber wie gehen wir mit ihr um! Schon in den ersten Lebenswochen wird sie vielfach mit duftenden Seifen und Ölen traktiert. Später bekämpfen wir unseren Körpergeruch mit Deodorants, parfümierten Duschgels und Shampoos.
Die Haut ist unser Aushängeschild, sie zeigt ob sich jemand wohl fühlt in seiner Haut. Die Haut ist ausdrucksstark. Sie offenbart uns ohne Beschönigung die Be-Deutung von Störungen in Physis und Psyche.
Die Haut ist mitteilsam und zugleich Abgrenzungs- und Kontaktorgan, das all unsere Pflege und Aufmerksamkeit verdient.
Die Haut entwickelt sich zusammen mit dem Nervensystem und den Sinnesorganen aus dem äußeren Keimblatt (Ektoderm). Somit hat sie von Anfang an eine direkte Verbindung zu unserem Nervensystem, zu unserem seelischen Empfinden und reagiert mit diesem auf Belastungen, Veränderungen, Freude, Leid, Angst, Erregung und nahezu alle uns bekannten Emotionen.

Leider nicht offensichtlich: die Ursachen von Hautkrankheiten
Die Zahl der Hautkranken steigt signifikant an, ebenso wie Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Inzwischen leidet knapp jedes vierte Kind schon kurz nach der Geburt an Neurodermitis. Aber auch die restlichen weit über zweitausend verschiedenen Hautkrankheiten sind auf dem Vormarsch. Intensiv wird mittels umfangreicher Tests nach möglichen Auslösern gesucht. Die klassische Dermatologie arbeitet in der Regel mit ANTI-Mitteln. Anti-Histaminika, Anti-Mykotika usw.
Zweifellos sind diese therapeutischen Maßnahmen in vielen akuten Fällen unerlässlich, unter Umständen sogar lebensrettend. Aber sie heilen nur bedingt. Darüber hinaus haben die meisten Hautkrankheiten unbekannte Ursachen. Solche Leiden bezeichnet die Medizin oft als psychosomatisch, womit sie wörtlich genommen auch vollkommen Recht hat. Ein psychisches Leiden hat sich auf die körperliche (somatische) Ebene verlagert. Die Seele bedient sich eines körperlichen Leidens, um auf ungelöste Konflikte hinzuweisen.
Die Haut hat dabei als einziges Organ die Möglichkeit, das Problem «anschau»-lich darzustellen, sie zeichnet ein Bild auf die Haut. Dieses Hautbild ist demnach ein «Kunstwerk» der Seele – und vielleicht auch der Schlüssel zu seelischen Konflikten. Wenn in der klassischen Malerei der Künstler das Bild interpretiert, so ist bei der Hautkrankheit der Therapeut gefordert, das Hautbild zu deuten.

Berührungsängste überwinden, umfassend behandeln
Wenn in der heutigen Zeit nur noch sehr wenige Hautkrankheiten wirklich ansteckend sind, so war die Situation bis vor wenigen Jahrzehnten anders: Sämtliche großen Seuchen wie z.B. Pocken, Pest, Syphilis gingen in der Endphase oder schon vorher mit markanten Hautbildern einher. Somit war ein Hautkranker immer potenziell «gefährlich», denn er könnte ja an einer der großen Seuchen erkrankt sein. Von der Existenz der Bakterien, Viren und anderen Mikroben war damals nichts bekannt. Sicher war nur: Je näher man einem Kranken kam, umso eher wurde man angesteckt. Die fatale Folge für die damaligen Betroffenen: Sie wurden ausgegrenzt.

Was Jahrhunderte lang die Menschen so geprägt hat, ist auch trotz wissenschaftlicher Aufklärung nicht einfach aus den Köpfen zu verbannen. Das Verhalten von Therapeuten bestätigt dies. Auch sie sind nicht immer von diesen Berührungsängsten ausgenommen. Bestenfalls wird eine eingehende Anamnese durchgeführt, das Hautbild selbst nur ein wenig oder gar nicht beachtet, ganz zu schweigen von einer Untersuchung durch Berührung. Doch wie soll sich ein Patient dem Therapeuten öffnen (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn dieser ihn nicht berührt. Kontakt wird über die Haut hergestellt und gerade beim Hautkranken ist der Schlüssel zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit die Berührung und damit einhergehend das intensive Betrachten der Hautläsionen, die Interpretation des Hautbilds. Erst dadurch wird eine umfassende Behandlung unter Beachtung der untrennbaren Verbindung aus Haut und Seele möglich. Dermatologische Krankheiten müssen auf allen Ebenen behandelt werden. Der Weg zum «Heilwerden» verbindet die körperlichen und seelisch-geistigen Komponenten der jeweiligen Hauterkrankung.

Für das Anwendungsgebiet der Hauterkrankungen stehen eine Reihe speziell entwickelter Heilmittel von PEKANA zur Verfügung. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

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