Was ist besser? Schulmedizin oder Homöopathie? Sowohl als auch.

Inhalt:

Aktuelle Allensbach-Studie zu homöopathischen Arzneimitteln.

Im August 2009 wurden die Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Studie über homöopathische Arzneimittel veröffentlicht. Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte, im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller (BAH), die Bevölkerung nach Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel in Deutschland. Nachfolgend sind wichtige Ergebnisse der Studie dargestellt.

92 % der Bevölkerung haben bereits von homöopathischen Arzneimitteln gehört. Von 1976 bis heute hat die Bekanntheit homöopathischer Arzneimittel kontinuierlich zugenommen. Über die Hälfte der Bevölkerung wendet heute homöopathische Arzneimittel an. Anstoß zur Verwendung homöopathischer Arzneimittel wird besonders durch Empfehlung von Freunden und Bekannten gegeben. Hohen Stellenwert genießen dabei auch Empfehlungen von Ärzten oder Apothekern.

Besonders erfolgreich haben sich nach den Ergebnissen der Studie homöopathische Arzneimittel für die Anwendungsgebiete der Erkältungen und grippalen Infekte erwiesen. Darüberhinaus finden die Arzneimittel u. a. bei folgenden Anwendungsgebieten erfolgreich Anwendung:

  • > Magenbeschwerden
  • > Kopfschmerzen
  • > Verdauungsbeschwerden
  • > Schlaflosigkeit
  • > Nervosität
  • > Hautkrankheiten
  • > Kreislaufstörungen
  • > Bronchitis
  • > Stärkung nach Krankheiten
  • > Sportverletzungen

65 % der Bevölkerung schätzen an homöopathischen Arzneimitteln die geringen Nebenwirkungen. Jeder Zweite hält die homöopathischen Arzneimittel für gut verträglich und einfach in der Anwendung. 41 % glauben, dass Sie auch für Kinder gut geeignet sind.

Erfahren Sie mehr. Wir haben die detaillierten Ergebnisse der Studie als Download für Sie bereitgestellt.

Downloads:
allensbach_studie.pdf

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